Zunächst einmal sagt Gerber auf die Frage, ob sich Fürstin Charlène tatsächlich in seiner Klinik aufhalte folgendes: "Wir gehen nicht auf Gerüchte und einzelne Personen ein.“, Die Klinik verfügt über ein Penthouse und weitere luxuriöse Zimmer mit Blick auf den Zürichsee und einem Luxus-Chauffeurservice. Das Anwesen, dass mehr nach Schloss als einer Klinik aussieht, hat sich auf psychische Erkrankungen, Suchtleiden. Depressionen und Magersucht spezialisiert. Wie Gerber bestätigt, suchen seine Patienten meist direkt nach oder noch während eines Skandals in seiner Klinik Zuflucht. Generell wolle er nicht mit seinen Patienten tauschen, "über die in der Öffentlichkeit viel spekuliert wird, oder über sie böse Sachen gesagt werden“, verdeutlicht der Klinik-Chef. Und stellt das Verhalten der Presse deshalb auch in Frage: "Was das mit diesen Menschen anstellt, ist gravierend.“ Eine Situation, die auf Fürstin Charlène zutreffen würde.
„Ich kann sagen, dass Mitglieder aus weltweiten Königshäusern – somit auch europäischen – unter der gleichen Problematik leiden wie Personen aus der Unterhaltungsbranche oder der Politik“, bestätigt Jan Gerber. In den meisten Fällen handele es sich um Problem wie Einsamkeit, Vertrauensprobleme und Bindungsängste. Bleibt zu hoffen, dass Fürstin Charlène die Hilfe bekommt, die sie nun so dringend braucht.