Achtung Technik - E-Zigarette greift an

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Achtung Technik - E-Zigarette greift an

News (2 / 1) 04.02.2023 00:34 / Angela


Warum Dampfen und nicht Rauchen?

Eines der prominentesten Beispiele unter den Dampfern ist Leonardo di Caprio. Der Schauspieler griff schon vor einigen Jahren zur E-Zigarette und bewirbt diese fleißig. Er ist überzeugt vom Nutzen, insbesondere weil die E-Zigarette in Studien als 95 % weniger schädlich, verglichen mit einer Tabakzigarette, beschrieben wurde. Für Raucher, die den Umstieg zur E-Zigarette schaffen, ist die technische Neuerung also ein Segen. Aber funktioniert der Umstieg auch wirklich oder ist mit Entzugserscheinungen zu rechnen?

Zigarettenentzug mit E-Zigarette leichter?

Menschen sind individuell, daher ist auch die Entwöhnung von der klassischen Tabakzigarette eine individuelle Angelegenheit. Während so mancher von heute auf morgen mit dem Rauchen aufhören kann, brauchen andere hierfür mehrere Jahre oder schaffen es nie. In Dampfer-Kreisen ist man allerdings überzeugt davon, dass die E-Zigarette bei der Rauchentwöhnung wertvolle Unterstützung leistet. Durch die Möglichkeit, dem E-Liquid weiterhin Nikotin zuzuführen, kann der Dampfer seinen Suchtstoff zunächst behalten und muss ich erst einmal nur in Sachen Technik umgewöhnen. Wenn die Tabakzigarette keine Rolle mehr spielt, besteht dann die Möglichkeit, auf Wunsch auch das Nikotin weniger werden zu lassen. Allerdings ist Nikotin nicht der einzige Suchtstoff der Tabakzigarette, hier sind mehrere hundert Schadstoffe enthalten, die bei der Verbrennung des Tabaks in die Lunge inhaliert werden. Da dieser Effekt bei der E-Zigarette außen vor bleibt, sind die Studien so positiv. Eine Verbrennung findet generell nicht statt, das Liquid wird nur erhitzt und anschließend inhaliert. Liquids selbst bestehen aus Aromen, Glycerin und Propylenglykol, Bestandteile, die sich auch in der Nahrung finden.