Beruf Sohn! Queen zahlt Millionensumme für außergerichtlichen Vergleich im Missbrauchsprozess von Prinz Andrew!

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Beruf Sohn! Queen zahlt Millionensumme für außergerichtlichen Vergleich im Missbrauchsprozess von Prinz Andrew!

Royals (2 / 1) 18.02.2023 00:34 / Frank Symbolbild imago


Nun hat man sich also auf eine außergerichtlichen Einigung festgelegt und wird so einen Schlussstrich unter die ganze Sache ziehen. Eigentlich hätte sich Andrew ab dem 10. März vor Gericht verteidigen müssen. Dort hätte der Prinz in dem Zivilprozess unter Eid Aussagen müssen. Damit wäre sogar das in diesem Jahr stattfindende Thronjubiläum der Queen überschattet worden. Im Sommer werden diese Feierlichkeiten stattfinden, bei denen sich die gesamt Königsfamilie auf dem Balkon des Buckingham-Palastes zeigt. Trotz der Einigung wird Andrew an diesem Tag wohl nicht den Feierlichkeiten beiwohnen. Denn innerhalb der Königsfamilie ist Andrew längst verbannt. Schon im Januar waren ihm alle militärischen Dienstgrade entzogen worden. Seit 2019 musste Andrew bereits Schirmherrschaften und öffentliche Ämter niederlegen.

Andrew beteuert weiter seine Unschuld

Trotzdem wird Andrew auch weiterhin seine Unschuld beteuern. Und auch einen Weg zurück ins Licht der Öffentlichkeit will der uneinsichtige Prinz bisher nicht ausschließen. Und ob er wirklich ungeschoren bleibt, ist dabei bisher noch nicht entschieden. Denn das FBI würde den Prinzen in Zusammenhang mit den strafrechtlichen Untersuchungen gegen Epsteins langjähriger Partnerin, Ghislaine Maxwell (60), gerne befragen. Maxwell wurde gerade erst im Dezember schuldig gesprochen. Ihr droht eine Haftstrafe von bis zu 65 Jahren. Und um diese Strafe niedrig zu halten, müsste Maxwell die Namen von Mittätern nennen. Nicht auszuschließen, dass dann auch Prinz Andrews Name noch einmal auf's Tablett kommen könnte.