Vor fast einem Jahr war Prinz Philip gestorben. Und noch immer hat die Queen mit diesem harten, persönlichen Verlust zu kämpfen. In letzter Zeit hatte sich vor allem die gesundheitlich Verfassung der Königin verschlechtert. Erst vor wenigen Tagen hatte sich die Queen mit Corona
angesteckt. Aktuell gibt es keine neuen Informationen zu ihrem Gesundheitszustand. Sogar eine falsche Todesmeldung kursierte am Dienstag. Wegen der Corona-Infektion der Monarchin wurden bis auf weiteres alle Termine der Königin gestrichen. Doch nun wurde wenigstens noch ein süßes Detail aus dem Privatleben der Queen bekannt.
Wie die englische Zeitung "Sunday Times" berichtet, soll der Adelsexperte Robert Lacey bestätigt haben, dass Prinz Philip tatsächlich eine Spitznamen für seine Frau benutzt haben soll. Angeblich soll Prinz Philip die Queen "cabbage" genannt haben, wenn die beiden sich im privaten Rahmen getroffen haben . Dieser Kosename ist eine Anlehnung an den französischen Ausdruck "mon petit chou" und bedeutet übersetzt "mein kleiner Kohlkopf". Dieser Kosename galt bisher lediglich als Gerücht. Doch nun bestätigte Robert Lacey gegenüber der Zeitung: "Ja, ich habe gehört, dass er sie hin und wieder so genannt hat." Damit dürfte diese Anekdote nun zur Gewissheit werden. Immer wieder schön, wenn auch Normalsterbliche einmal privaten Einblick in das Leben der Queen bekommen. Damit scheint auch klar zu sein, dass die Queen ihren Mann nach dessen Tod schrecklich vermissen muss.