Zwar habe Charlène von Monaco den Wunsch nach einem friedlichen Leben mit ihren Zwillingen Jacques und Gabriella geäußert. Doch wie das französische Magazin
"Voici" berichtet, hat die Fürstin allem Anschein nach keine Pläne nach Monaco zurückzukehren. Stattdessen scheint sich die Fürstin nach einem Leben mit ihren Kindern außerhalb der Palastmauern zu sehnen. Denn die Therapie habe Charlène dabei geholfen, erstmals seit vielen Jahren wieder eine Analyse ihres Lebens zu machen. Das Magazin "Voici" zitiert in diesem Zusammenhang einen engen Vertrauten der Fürstin: "Sie hat erkannt, dass es ihr nicht gut tun würde, wieder in Monaco zu leben", soll die Fürstin eingesehen haben. Denn offenbar war vor allem der großer öffentliche Druck und die Erwartungshaltung der Fürstin gegenüber einer der Auslöser ihrer psychischen Probleme. Dazu kommt, dass sich Charlène in der monegassischen Society nie so recht wohlgefühlt hat. Und deshalb ist es schwer vorstellbar, dass Charlène nach ihrer Genesung dorthin zurückkehren wird.