Schon seit längerer Zeit hat Charlène (44) von Monaco mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. In den letzten Monaten war die Gattin von Fürst Albert von Monaco in einer Schweizer Klinik untergebracht, wo sie wegen emotionaler Erschöpfung behandelt wurde. Nun soll es der Fürstin scheinbar wieder besser gehen. Trotzdem könnte ihr Ehemann Albert bald eine böse Überraschung erleben - flieht Charlené vor Albert?
Denn wie es scheint, plant die Fürstin selbst ihre Zukunft außerhalb von Monaco und fernab des Fürstenpalasts. Offenbar spielt nicht einmal mehr ihr Ehemann Prinz Albert eine Rolle bei ihren Planungen. Und es scheint so, als würde Charlène gar darüber nachdenken ihre Kinder ebenfalls mitzunehmen. "Sie hat erkannt, dass es ihr nicht gut tun würde, wieder in Monaco zu leben“, hat nun ein Insider gegenüber der französischen Zeitschrift "Voici“ zu verstehen gegeben. Die gebürtige Südafrikanerin fühle sich am monegassischen Hof nicht wohl und sei dort niemals richtig angekommen. Zudem soll es Spannungen mit einzelnen Mitgliedern der Fürstenfamilie geben. Wie es heißt, macht Charlène der öffentliche Druck zu schaffen. Dabei soll es sich um eine der Hauptursachen für ihre psychischen Probleme handeln. Nun scheint Charlène sich darum zu sorgen, dass auch ihre Kinder an diesem goldenen Käfig zerbrechen könnten. "Sie möchte nicht länger, dass Jacques und Gabriella in Monaco aufwachsen. Sie möchte sich woanders niederlassen mit ihnen“, gibt der Vertraute gegenüber den Medien zu verstehen.