Wie es scheint, könnte hinter dieser Entscheidung der Fürstin ihre großen Fortschritte bei ihrer Therapie stecken. Mittlerweile soll es Charlène deutlich besser gehen. Vor allem sei sie wieder in der Lage gut zu schlafen und klare Gedanken zu fassen. Und so kommt die Fürstin offenbar zu dem Schluss, dass ihre Zukunft eben nicht im Fürstenpalast von Monaco liegt. Und für ihre Gesundheit ist diese Entscheidung vielleicht tatsächlich das Beste, da zu einer erfolgreichen Therapie auch gehört alte und negative Verhaltensmuster aufzubrechen. Nun jedoch darf man gespannt sein, wie der Fürstenhof auf Charlènes Entscheidung reagieren wird. Schließlich ist Sohn Jacques der recht,mäßige Thronfolger des Fürstentums. Kaum vorstellbar also, dass Charlène von ihrem Ehemann die Erlaubnis bekommt, sich mit ihren Kindern woanders niederzulassen. Schmiedet Charlène nun vielleicht sogar heimlich Fluchtpläne, um sich eine gemeinsame Zukunft mit ihren Kindern zu sichern? Man darf gespannt sein, wie sich diese Sache weiter entwickeln wird.