Meghan eiskalt! Harry reicht Ihr nicht mehr! Dieser Kennedy-Erbe ist Ihr Neuer Schwarm!

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Meghan eiskalt! Harry reicht Ihr nicht mehr! Dieser Kennedy-Erbe ist Ihr Neuer Schwarm!

Royals (2 / 1) 15.03.2023 00:34 / Angela Symbolbild RobynCharnley / Shutterstock.com


Damit ist Jack der perfekt Mann für die Zukunftspläne von Herzogin Meghan. Denn die hat sich zum Ziel gesetzt irgendwann einmal selbst im Weißen Haus zu sitzen. "Davon träumt Meghan schon ihr ganzes Leben", geben Menschen aus Meghans Umfeld offen zu. So sollen die Kennedys zu Meghan Vorbildern zählen. Angeblich sollen einst sogar Bilder der bekannten Politiker-Familie in Meghans Kinderzimmer die Wand geschmückt haben. "Und jetzt ist sie von Jack wie besessen", tuscheln Insider hinter vorgehaltener Hand. Selbst der Altersunterschied soll die Herzogin nicht interessieren. "Ihr geht es schließlich nicht um Liebe, sondern um Macht!", klärt der Insider auf und verrät das Meghan im Internet die Reden und Auftritte Schlossbergs verfolge. Sogar nachreisen soll die Herzogin ihrem neusten Schwarm. Zuletzt sass sie bei einem seiner Reden in der 1. Reihe. "Danach hängte sie sich an ihn ran, bis er mit ihr essen ging. Es war unfassbar peinlich", berichtet die Quelle weiter.

Prinz Harry auf dem Abstellgleis

Offenbar hat Meghan nun nur noch ein Ziel. Und dabei handelt es sich um die US-Präsidentschaftswahl am 5. November 2024. Danach will Meghan ins Weiße Haus einziehen. "Zur Not auch als First Lady", wie ein guter Freund bestätigt. Ähnlich wie Hillary Clinton (74) plant Meghan nun zunächst als Präsidentengattin ins Weiße Haus zu kommen und dann selbst in das Amt zu gelangen.

"Damit ihr Plan funktioniert, hat Meghan sich schon jetzt mit Profis zusammengesetzt und arbeitet an ihrer ersten Kampagne", wird aus Hollywood kolportiert. Und bei diesen Plänen spielt ihr Ehemann Prinz Harry gar keine Rolle mehr. "Der ist vollkommen abgeschrieben", bestätigt ein Insider. Offenbar dient der Prinz neuerdings lediglich als Kindermädchen für die Kinder Archie (2) und Baby Lili (9 Monate). "Hauptsache, er stört Meghan nicht bei ihren Karriereplänen", heißt es gehässig. Eine Situation, die Harry ziemlich belastet, doch gegen die er nichts tun kann. "Wenn Meghan sich etwas in den Kopf gesetzt hat, bekommt sie es", wird ein weiterer Insider zitiert.