Vor der Trauung hatte es nämlich ein Problem gegeben. Meghan hatte sich nämlich kurz vor der Hochzeit mit ihrem Vater überworfen, weil dieser vertrauliche Details an die Presse durchgesteckt hatte. So hatte die Braut anders als es die Tradition vorsieht, keinen Mann an ihrer Seite der den Gang in die Kirche mit ihr antreten konnte. Aus diesem Grund soll Meghan noch kurz vor der Trauung eine geheime Vereinbarung mit ihrem künftigen Schwiegervater, Prinz Charles, abgeschlossen haben. Deshalb wurde der britische Thronfolger also kurzerhand zum Ersatzkandidaten für diese wichtige Aufgabe. Dieser soll sich dafür sogar selbst angeboten haben.
Doch dann überraschte Meghan ihren künftigen Schwiegervater mit dem Vorschlag, dass dieser sie gerne auf dem halben Weg zum Altar treffen könne. Dieser Plan wurde dann auch in die Tat umgesetzt. "Das zeigt, dass es sich bei der 40-Jährigen nicht um eine zaghafte Braut handelte, sondern um eine selbstbewusste, unabhängige Frau, die entschlossen war, ihren großen Auftritt selbst in die Hand zu nehmen", erklärte ein Insider. Wie man sieht hat Meghan also von Anfang an ihre eigenen Ideen gegenüber den britischen Royals durchgesetzt.