In den letzten Jahren hat Spaniens ehemaliger König Juan Carlos kein Fettnäpfchen ausgelassen. So wurden ihm unter anderem Affären, Schmiergeldzahlungen und Steuerhinterziehung vorgeworfen. Auch deshalb hatte Juan Carlos (84) entschieden, zu Gunsten seines Sohnes Felipe abzudanken. Wegen seiner Stellung als Mitglied der spanischen Königshauses kam es jedoch nie zum Prozess. Doch jetzt muss sich der ehemalige Monarch vor einem Londoner Gericht verantworten - und das kann besonders peinlich werden!
Denn dort muss sich der ehemalige König nun den Vorwürfen seiner ehemaligen Geliebten Corinna zu Sayn-Wittgenstein (58) stellen. Diese sinnt auf Rache, weil der ehemalige König sie nach dem Ende ihrer Affäre weiter unter Druck gesetzt haben soll und sie sogar habe beschatten lassen. Aber der Reihe nach! Der damalige König Juan Carlos und Corinna zu Sayn-Wittgenstein hatten im Zeitraum zwischen 2004 und 2009 eine Affäre. Doch dann ging diese Beziehung in die Brüche. Eine Situation, mit der der damalige König aber offenbar nicht umgehen konnte. Denn er soll seine ehemalige Geliebte auch weiter von Spionen verfolgen gelassen haben. Nach Aussagen von Corinna sei ihr in einem anonymen Anruf gar gedroht worden, dass sie "wie Prinzessin Diana in einem französischen Tunnel zwischen Monaco und Nizza" sterben werde. Doch damals konnte die Justiz dem König wegen dessen diplomatischer Immunität nicht habhaft werden.