Einer der Gründe, der von Seiten der Sussex-Royals immer wieder angegeben wird, sind Sicherheitsbedenken. Denn der britische Staat verweigert Harry und Meghan bei Besuchen in England den Polizeischutz. Nach dem Megxit sind sie schließlich keine hochrangigen Mitglieder des Königshauses mehr. Für Adelsexpertin Kinsey Schofield ist dies jedoch eine faule Ausrede. "Wir wissen, dass ihm, als er zur Beerdigung zurückkam, die Sicherheit gegeben wurde, von der er sagt, dass er sie ständig braucht – er bekommt diese Sicherheit, wenn es sich um ein staatliches Ereignis handelt, eine große Veranstaltung, die die ganze Familie betrifft", hatte die Journalistin gegenüber der englischen Tageszeitung "Express" klargemacht. Doch da Prinz Philip kein Fürsprecher für Harrys Ehe mit Meghan war, wurde dier Absage der Einladung zu einem wahren Schmierentheater wegen angeblich fehlender Sicherheit. Fast wirkt die Absage wie Meghans verspätete Rache, die jedoch voll auf Kosten ihres Ehemannes geht. Denn dieser dürfte es irgendwann bedauern, nicht an diese Gedenkfeier teilgenommen zu haben. Gerade da er immer ein gutes Verhältnis zu seinem Großvater hatte. Bleibt zu hoffen, dass Prinz Harry diese Absage nicht irgendwann schwer bedauert.