Erst vor wenigen Wochen hatten die Sussex-Royals mit der Ausstrahlung ihrer Doku bei Netflix dem britischen Königshaus einen Tiefschlag verpasst. Einer der Vorwürfe war unter anderem, das Meghan ihre Sache bei öffentlichen Auftritten besser als Herzogin Kate gemacht habe. Dies sei allerdings im britischen Königshaus nicht anerkannt worden. Nun jedoch holt man dort zum Gegenschlag aus. Nun wird nämlich lanziert, dass Prinz Harry angeblich sein gesamtes Leben lang eifersüchtig auf den großen Bruder William gewesen ist. Denn offenbar wollte der jüngere Spross von König Charles eines Tages selbst König werden - kommt daher die ganze Wut und der Streit?
Während die Sussex-Royals selbst von einer Abrechnung mit dem Königshaus sprechen, gibt es nicht wenige Royal-Experten die Prinz Harry und Herzogin Meghan bei diesen Aktionen Eifersucht und verletzten Stolz unterstellen. Eine dieser Expertinnen ist Kinsey Schofield, die sich aktuell gegenüber der britischen Tageszeitung “Express“ zu den Streitigkeiten zwischen den Prinzen William und Harry sowie deren Ehefrauen geäußert hat. Sie stellt die These auf, dass Prinz Harry tief in seinem Herzen eine große Eifersucht auf seinen Bruder verspüre. Angeblich soll Harry bereits als kleiner Bub davon geträumt haben, eines Tages König von England zu sein und habe über diese Dinge auch mit der verstorbenen Lady Diana gesprochen. Außerdem bezeichnet das Schofield als empörend, dass Harry und Meghan aus allen Rohren gegen das Königshaus feuern, obwohl das Königshaus zu einem Großteil für deren eigene Popularität verantwortlich sei. “In England standen die Leute nicht auf den Straßen, um die amerikanische Schauspielerin Meghan Markle aus der Serie “Suits“ zu sehen, sondern sie wollten die Ehefrau von Prinz Harry kennenlernen“, verdeutlicht Schofield.