Prinz Harry macht sich zum Terrorziel! Taliban wollen Prinz Harrys - das ist der Grund

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Prinz Harry macht sich zum Terrorziel! Taliban wollen Prinz Harrys - das ist der Grund

Royals (1 / 1) 09.01.2023 16:48 / Julia Symbolbild imago images/PPE


In seiner Biografie “Spare“ veröffentlicht Prinz Harry eine ganze Reihe neue Informationen über sein Leben. Unter anderem behauptet der nach Amerika ausgewanderte Prinz, dass er während seiner Zeit mit der britischen Armee in Afghanistan etwa 25 Kämpfer der Taliban getötet habe. Eine Aussage, die bei vielen Sicherheitsexperten die Alarmglocken schrillen lassen. Denn eigentlich gilt es unter Soldaten als verpönt, mit der Zahl getöteter Gegner hausieren zu gehen. Sicherheitsexperte Peter Neumann glaubt, dass sich der Prinz auf diese Weise sogar selbst zu einer Zielscheibe für die Rache der Taliban macht.

Prinz Harry spricht über seinen Kriegseinsatz in Afghanistan

Während seiner Zeit bei der britischen Luftwaffe war Prinz Harry tatsächlich einige Monate im Kampfeinsatz in Afghanistan. Während dieser Zeit soll er selbst für den Tod einiger feindlicher Kämpfer verantwortlich gewesen sein. Dies jedenfalls behauptet der Prinz selbst in seiner Biografie, die am 10. Januar erscheinen soll. “Durch seine Aussagen hat er nun eine Zielscheibe auf der Stirn, weil er für die Islamisten nun zu einem legitimen Terrorziel geworden ist“, erklärt Terror-Experte Peter Neumann deshalb. Dies könnte nun auch die Gefahr auf Terroranschläge für die sogenannten Invictus Games erhöhen, die in diesem Jahr im September in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf stattfinden werden. Dabei handelt es sich um Sportwettkämpfe zwischen kriegsversehrten Veteranen aus aller Welt. Im Jahr 2014 hatte Prinz Harry die Schirmherrschaft über diesen Wettbewerb übernommen.