Peter Neumann jedenfalls ist sicher, dass durch die Aussagen des Prinzen nun eine abstrakte Gefährdung vorliegt. “Wo immer Prinz Harry zukünftig öffentlich auftreten wird, könnte er zum potenziellen Ziel eines Anschlags werden“, glaubt Neumann. Aus diesem Grund gehen britische Medien davon aus, dass bei öffentlichen Auftritten des Prinzen nun zusätzliche Maßnahmen getroffen werden müssen, um einen Terroranschlag zu vermeiden. Aus diesem Grund hat er auch die Stadt Düsseldorf am Sonntag erklärt, dass die Sicherheit bei den Invictus Games im September oberste Priorität genieße und man das Sicherheitskonzept der Veranstaltung “an die aktuellen Entwicklungen anpassen werde“. In seinen Memoiren hatte Prinz Harry behauptet 25 Menschen bei seinem Einsatz in Afghanistan getötet zu haben. “Das war nichts, was mich zufrieden gemacht hat, aber auch nichts, wofür ich mich schämen müsste“, schreibt der Prinz nach Angaben von britischen Medien in seinem Buch. Nach der Veröffentlichung dieses Zitats in den britischen Medien hat ein hochrangiger Vertreter der Taliban Prinz Harry nun bereits Kriegsverbrechen vorgeworfen.