Außerdem berichtet der "Tatler" von einem Streit zwischen Meghan und Kate am Tag der Hochzeit von Meghan und Harry. Angeblich seien sich die beiden Damen uneinig darüber gewesen, ob die Brautjungfern bei der Hochzeit Strumpfhosen tragen sollten oder nicht. Bei diesem Streit soll sich Meghan durchgesetzt haben, die Brautjungfern trugen anschließend keine Strumpfhosen und Herzogin Kate fiel während der Hochzeitszeremonie durch einen steinernen Gesichtsausdruck auf. Diese Berichterstattung wiederum habe jetzt Herzogin Kate schwer verletzt, wird aus Palastkreisen vermeldet. Die königliche Familie habe sofort reagiert, um sich gegen diese Anschuldigung zu wehren. Der Kensington-Palast liess verlauten, dass der betreffende Artikel "Schwaden von Ungenauigkeiten und falsche Darstellungen"enthalte. Auch ein Palast-Insider kommt bei der "Daily Mail" zu Wort: "Es ist so ein extrem grausamer und verletzender Bericht. Es ist ekelhaft. Es ist sexistisch und stellt Frauen bloß. Das Stück ist voll mit Lügen." Angeblich sollen Prinz William und Herzogin Kate nun eine Klage gegen den "Tatler" vorbereiten.
Das bekannte britische Magazin sieht in der veröffentlichten Berichterstattung jedoch keine Gründe für die Kritik aus dem englischen Königshaus und kontert: "Der Kensington Palast wusste seit Monaten von der 'Catherine the Great'-Coverstory und wir haben sogar gefragt, ob sie gemeinsam daran arbeiten wollen. Dass sie behaupten, nichts gewusst zu haben, ist strikt falsch." Man darf gespannt sein, ob sich demnächst die Gerichte mit dieser Story befassen werden. Im Augenblick läuft vor einem englischen Gericht gerade ein anderer Prozess, der von Prinz Harry und Herzogin Meghan angestrengt wurde. Auch hier geht es um falsche Anschuldigungen in der Presse.