Jens Riewa, seit 30 Jahren das vertraute Gesicht der "Tagesschau“, nahm die Panne offenbar mit Humor. Während der gesamten Sendung wirkte er entspannt, und als die Kamera am Ende der Ausgabe herauszoomte, war sogar ein Lächeln im Gesicht des erfahrenen Moderators zu sehen. Vielleicht hatte er die Situation selbst bemerkt – oder er ließ sich einfach nicht aus der Ruhe bringen.
Doch damit nicht genug: Die Sendung vom 2. März erwies sich als besonders ereignisreich. Neben der Zettel-Panne gab es noch ein weiteres Missgeschick. Als Riewa zu seinem Kollegen Jörg Schönenborn schaltete, um über die Wahlergebnisse aus Hamburg zu sprechen, unterbrach er versehentlich seine Kollegin Susanne Stichler. Eine kleine Unachtsamkeit, die jedoch gutmütig zur Kenntnis genommen wurde.
Die beiden Pannen zeigen einmal mehr, dass auch hinter den Kulissen der "Tagesschau“ Menschen arbeiten, die nicht vor kleinen Fehlern gefeit sind. Gerade solche Momente machen die Nachrichten menschlicher und sympathischer. Jens Riewa bewies einmal mehr Professionalität und Gelassenheit – Eigenschaften, die ihn in seiner langjährigen Karriere zum beliebten Aushängeschild der "Tagesschau“ gemacht haben. Vielleicht wird dieser Abend in Zukunft als einer der kuriosesten Momente der Sendung in Erinnerung bleiben – und genau das macht ihn so charmant.