Merz bricht wichtiges Wahlversprechen! Wurden die Deutschen absichtlich getäuscht?

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Merz bricht wichtiges Wahlversprechen! Wurden die Deutschen absichtlich getäuscht?

News (1 / 1) 06.03.2025 16:55 von Angela Symbolbild imago


Friedrich Merz (CDU), der designierte Bundeskanzler, will offenbar keine Zeit verlieren - und opfert dafür direkt ein erstes, entscheidendes Wahlversprechen! Wurden die Bürger und Wähler eiskalt getäuscht? Hier mehr:

Vom Wahlversprechen zur Realität

Im Wahlkampf betonte Merz immer wieder, dass Deutschland genügend Mittel für seine Herausforderungen habe – durch eine sorgfältige Haushaltskonsolidierung und Reformen wie beim Bürgergeld. Doch nach der Bundestagswahl hat sich das Bild offenbar gewandelt. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, plant Merz bereits vor seiner offiziellen Amtsübernahme, zwei massive Sondervermögen durchzuboxen: eines für die Bundeswehr und eines für die dringend benötigte Modernisierung der Infrastruktur. Die Zahlen sind beeindruckend: Für die Bundeswehr werden 400 Milliarden Euro diskutiert, um die Streitkräfte zu modernisieren und ein klares Signal an Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu senden. Für die Infrastruktur könnten weitere 400 bis 500 Milliarden Euro bereitgestellt werden, um marode Straßen, Brücken und Schienen zu sanieren. Diese Pläne sollen nicht nur die Sicherheit des Landes stärken, sondern auch einen wirtschaftlichen Aufschwung auslösen.

Grüne kritisieren Merz scharf

Die Ankündigung sorgt jedoch für heftige Kritik – insbesondere bei den Grünen. Parteichef Felix Banaszak äußerte sich empört über den schnellen Sinneswandel der Union. "Friedrich Merz hat seinen Wahlkampf aufgebaut auf der Unwahrheit, dass es Deutschland gelingen kann, diese ganzen Ausgaben zu tätigen, ohne dass man an der Einnahmeseite etwas ändern muss“, sagte Banaszak. Die Union habe stets betont, dass es in Deutschland kein Einnahmen-, sondern nur ein Ausgabenproblem gebe. Durch "richtige Priorisierung“ und Einsparungen beim Bürgergeld könne alles finanziert werden. Doch jetzt, kurz nach der Wahl, sei Merz "in einer neuen Realität aufgewacht“. "In dieser Realität stellt er fest, dass mehrere hundert Milliarden Euro fehlen“, so Banaszak weiter. "Ich halte das wirklich für ein Versagen.“

Schnelle Entscheidungen gefordert

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