Ein Gerichtsverfahren beschäftigt ganz England. Und nun kommt heraus, dass Meghan Markle genau zu der Zeit als sie mit Sohn Archie schwanger gewesen war anscheinend durch die Hölle gehen musste. Denn jetzt enthüllen aktuelle Dokumente, dass sich Meghan vollkomen schutzlos und von der Königsfamilie im Stich gelassen fühlte.
Vor ihrer Ehe mit Prinz Harry war Schauspielerin Meghan Markle unter anderem dafür bekannt ihre Meinung deutlich zu vertreten. In vielen Momenten hatte sich Meghan sowohl für Frauenrechte als auch für den Feminismus stark gemacht. Doch als Mitglied der britischen Königsfamilie verzichtete Meghan praktisch mit ihrem Ja-Wort bei der Hochzeit auf diese Rechte. Nachdem sie nun mit Prinz Harry in die USA gezogen ist, rechnet Meghan nun vor den Augen der Weltöffentlichkeit mit der britischen Presse ab. Als erstes hat die Herzogin den Medienverlag Associated Newspapers verklagt, mit dem im Augenblick ein Rechtsstreit vor Gericht stattfindet. Und bei diesem Prozess muss Meghan auch damit rechnen, dass zahlreiche Details aus den Gerichtsunterlagen an die Öffentlichkeit dringen. Der britische Fernsehsender BBC berichtet jetzt unter Berufung auf die Unterlagen, dass sich Meghan von den Royals regelrecht im Stich gelassen fühlte. Denn laut den Dokumente sei ihr "verboten" worden, sich gegen Medienberichte während ihrer Schwangerschaft zu verteidigen.
Die von der BBC angesprochenen Unterlagen sind einer der Bestandteil von Meghan Markles Klage gegen das Medienunternehmen, das für die Herausgabe der "Mail on Sunday" und "Mail Online" verantwortlich ist. Diese beiden britischen Zeitschriften haben unter anderem Auszüge eines Briefs von Meghan abgedruckt, den diese im Jahr 2018 an ihren Vater geschickt hatte. Deshalb klagt die Herzogin aktuell wegen Urheberrechtsverletzung gegen Associated Newspapers. Das Unternehmen bestreitet alle gegen sie erhobenen Vorwürfe.