Prinz Harry und Herzogin Meghan: Beginnt jetzt schon der Kampf um Baby Archie?

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Prinz Harry und Herzogin Meghan: Beginnt jetzt schon der Kampf um Baby Archie?

Royals (1 / 1) 06.07.2021 23:33 / Frank Symbolbild imago images/PPE


Viele Menschen werfen Herzogin Meghan vor, beim Megxit von Anfang an mit falschen Karten gespielt zu haben. Denn jetzt ist bekannt geworden, dass der Umzug in die Vereinigten Staaten schwere Folgen für die Zukunft von Sohn Archie haben könnte. Und daran Schuld ist das Den Haager Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung.

Royal-Expertin schlägt Alarm

Die Royal-Expertin Lady Colin Campell (70) macht sich nämlich schon jetzt Sorgen, was passieren könnte, wenn sich Prinz Harry und Herzogin Meghan irgendwann einmal scheiden lassen. "Kommt es zu einer Scheidung, könnte die Herzogin ihr Kind in den USA behalten, auch wenn Harry dies nicht möchte“, erklärte Lady Campbell in einem Interview mit einer britischen Zeitung. "Archie dürfte erst nach seinem 18. Geburtstag 2037 in seinen Geburtsort zurückreisen.“ Diese Zeilen dürften sogar die Queen (94) höchstpersönlich aufgeschreckt haben, denn in diesem extremen Fall könnte sie ihren eigenen Enkel nie wieder in die Arme schließen. Im englischen Königshauses existiert ein eigenes Gesetz, welches vorsieht, dass bei royalen Scheidungen das Sorgerecht für die Kinder immer an die Monarchie geht. Aber dieses Gesetz hätten gegenüber dem Den Haager Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung keine Gültigkeit. Die USA ist eines der Länder, die dieses Gesetz im Jahr 1980 unterzeichnet haben. Allerdings würde der Ernstfall für die Queen nur eintreten, wenn Meghan ihrem Sohn die Erlaubnis für einen Besuch verweigern würde. In diesem Fall dürfe Archie wirklich erst mit 18 Jahren ohne Zustimmung seiner Mutter aus den USA ausreisen.