Die Prinzessin wehrt sich gegen Vorwürfe, sie und Haakon hätten die Lage nicht ernst genommen: "Das ist unfair", sagt sie und betont, dass sie professionelle Hilfe gesucht hätten. Gleichzeitig gesteht sie, dass die schweren Anschuldigungen gegen das eigene Kind unweigerlich viele Selbstvorwürfe auslösen.
König Harald (88) hat dagegen öffentlich Mitleid mit den Betroffenen geäußert und hofft, dass es ihnen nach dem Prozess besser geht. Ein Familien- und Öffentlichkeitsdrama, bei dem es kaum Gewinner gibt.