Die Kommunikation reicht laut Dokumenten von Dezember 2011 bis Juni 2014: Wünsche zu Feiertagen, Pläne für Treffen in Paris und Ankündigungen von Besuchen. Im Sommer 2014 brach die Kronprinzessin den Kontakt ab, weil sie den Eindruck hatte, Epstein erwarte etwas vom Verhältnis.
Gegenüber VG entschuldigte sich Mette-Marit: Sie übernehme Verantwortung dafür, seinen Hintergrund nicht besser geprüft zu haben, bedauere den Kontakt und nannte das Verhalten peinlich. Sie räumte ein, falsch eingeschätzt zu haben.
Die bloße Erwähnung in den Akten oder auf Fotos bedeutet laut Bericht nicht automatisch ein Fehlverhalten.