Expertinnen und Experten der Beratungsfirma Heritage Planning Services warnen im Bericht, dass das Gelände «potenzielle paläolithische Archäologie» birgt; Bohrungen in der Umgebung untermauern diese Sorge. Zudem könnten mittelalterliche Überreste unter dem Grundstück liegen. Mesolithische Feuersteinansammlungen und halbpermanente Siedlungsplätze sind in der Region bekannt, und prähistorische Feuersteinartefakte wurden direkt vom Baugelände geborgen.
Die Archäologinnen raten dringend davon ab, den formalen Hochgarten zu entfernen, den Graben zuzuschütten oder bestehende Strukturen abzureissen. Ihr Fazit: Die geplanten Eingriffe könnten «schädlich» sein. Nun liegt das Gesuch beim Rat — und die Familie wartet auf das Urteil.