Prinz Harry und Herzogin Meghan: Pleite? Finanzielle Schieflage - Wer soll das bloß alles bezahlen?

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Prinz Harry und Herzogin Meghan: Pleite? Finanzielle Schieflage - Wer soll das bloß alles bezahlen?

Royals (2 / 1) 31.08.2021 23:33 / Silia Symbolbild imago images/PPE


Und genau in dieser Situation zieht das Paar nun in ein Luxusanwesen mit 9 Schlafzimmern. Die gesamte Inneneinrichtung des Protz-Palasts musste nach Meghans Geschmack aufwendig saniert werden. Doch nun fragen immer mehr Leute sich: Wer soll das nur bezahlen? Auf der Einnahmenseite herrscht bei dem Paar noch immer Flaute. Bisher hat jedenfalls niemand Meghan für ein neues Filmprojekt engagiert und auch Harry hat bisher noch keinen blassen Schimmer, wie er in Zukunft ein Einkommen verdienen will. Geschätzte 5 Millionen Euro soll Meghan selbst mit in die Ehe gebracht haben. Prinz Harry verfügt über eine Privatvermögen von rund 23 Millionen Euro und sein Vater Prinz Charles soll das Paar zusätzlich mit 2 Millionen Euro im Jahr unterstützen. Doch nun beginnen sich die Schulden zu akkumulieren. In England muss das Paar noch die Kosten der Renovierung des Frogmore Cottages bezahlen. Die Kosten von 2,5 Millionen Euro tilgt das Paar angeblich mit monatlichen Zahlungen von rund 19.000 Euro. Für das neue Anwesen soll das Paar 3,4 Millionen Euro angezahlt haben. Die restlichen 9 Millionen Euro werden von einer Bank finanziert. Dementsprechend saftig dürften die monatlichen Tilgungsraten sein. Doch nicht nur das! Rund 100.000 Euro im Monat dürfte das Paar alleine der Unterhalt des neu erstandenen Anwesen kosten. Längst fragen viele Leute, wie das Paar diese finanzielle Belastung zukünftig stemmen will, denn schließlich müssen die beiden auch gewaltige Kosten für die eigenen Security-Beamten zahlen.

Haben sich Meghan und Harry finanziell übernommen?

Viele Experten glauben tatsächlich, dass das Paar über ihren Verhältnissen lebt und deren Vermögen nicht lange reichen wird, um den luxuriösen Lebensstil des Paares zu finanzieren. "Harry und Meghan haben sich übernommen“, glaubt der britische Adelsexperte David McClure. "Sie sind in eine Nachbarschaft gezogen, wo das Vermögen gerne mal bei 200 oder 300 Millionen liegt. Da können sie nicht mithalten. Ich glaube nicht, dass Harry und Meghan die finanziellen Konsequenzen ihres Ausstiegs von der Royal Family komplett durchdacht haben. Je mehr ihre Ausgaben in Kalifornien steigen, desto größer ist der Druck, mehr eigenes Einkommen durch Werbedeals für den Massenmarkt zu verdienen“, ist sich der Experte sicher. Doch statt zu sparen, geht das Paar weiterhin so richtig in die Vollen. Angeblich hat Meghan bereits die Mitgliedschaft im elitären „Coral Casino Club“ beantragt. Allein die Aufnahmegebühr liegt bei rund 270.000 Euro. Pro Person natürlich. Sollte sich das Paar nicht schnell am Riemen reissen, dürfte es in der Haushaltskasse schon bald eng werden.