Offenbar hatte es im englischen Königshaus neben Prinz Charles noch weitere Covid-19-Fälle gegeben. Denn erst jetzt erfährt die Öffentlichkeit, dass auch Prinz William bereits im April positiv auf das heimtückische Coronavirus getestet worden war. Und das diese Diagnose bewußt vor der Öffentlichkeit geheimgehalten wurde.
Erst fast 7 Monaten später wird bekannt, dass sich neben Prinz Charles offenbar ein weiteres Mitglied des englischen Königshauses mit Covid-19 infiziert hatte. Dabei soll es sich um niemand anderen als Prinz William gehandelt haben. Der Prinz soll bereits im April Symptome auf das Virus gehabt haben. Ein anschließender Corona-Test bestätigte die niederschmetternde Diagnose. Die Erkrankung Williams fiel genau in die Zeit in der sich auch sein Vater Prinz Charles und der englische Premierminister Boris Johnson mit dem potenziell tödlichen Virus infiziert hatten. Im Anschluß an die Diagnose habe sich Prinz William auf dem Anwesen Anmer Hall in Norfolk in Quarantäne begeben. Offenbar nahm die Erkrankung bei William einen moderaten Verlauf. "Die Krankheit traf ihn hart“, verrät ein Insider aus einer Quelle aus dem Palast bei der Boulevard-Zeitung "The Sun“. "Er hatte zwischenzeitlich große Probleme zu atmen, so sehr, dass alle um ihn herum in Panik gerieten". Glücklicherweise konnte der Prinz das gefährliche Virus jedoch besiegen.