Dieses Interview schlägt ein wie eine Bombe und wird einiges an Porzellan zerschlagen! Die Reaktion des Königshauses auf die massiven Vorwürfe und Anschuldigungen von Harry und Meghan werden spannend zu beobachten sein. Vor allem Meghan lässt kein Stein auf dem anderen und wirft dem Palast sogar Rassismus vor - sogar von Selbstmord war die Rede!
In einem explosiven Interview hat Prinz Harrys Ehefrau Meghan von ihrer Leidenszeit bei den Royals berichtet und schwere Vorwürfe gegen das britische Königshaus erhoben. In dem am Sonntagabend ausgestrahlten Gespräch an der Seite ihres Mannes mit US-Starmoderatorin Oprah Winfrey sagte Meghan, sie habe teilweise Suizid-Gedanken gehegt. Das Königshaus habe ihr aber psychologische Hilfe verweigert.
Die 39-Jährige bezeichnete sich zudem als Opfer eines "Rufmordes" und erhob Rassismus-Vorwürfe gegen das Königshaus. Auch Harry ging mit seiner Familie teilweise hart ins Gericht und äußerte sich insbesondere enttäuscht über seinen Vater Prinz Charles.
Die negative Dauerberichterstattung der britischen Presse habe sie in eine schwere psychische Krise gestürzt, sagte die Herzogin von Sussex in dem zweistündigen Interview, das im US-Sender CBS ausgestrahlt wurde. "Ich wollte einfach nicht mehr leben. Und das war ein sehr klarer und realer und beängstigender ständiger Gedanke." Auf die Nachfrage von Moderatorin Winfrey, ob sie an einen Suizid gedacht habe, sagte Meghan: "Ja, das war sehr, sehr klar."
Sie habe sich an die königliche Familie gewandt und gesagt, dass sie leide und professionelle Hilfe brauche, führte Meghan aus. Aber ihr sei daraufhin gesagt worden, "dass ich das nicht könnte, dass dies nicht gut für die Institution sei".
Die 39-Jährige, deren Mutter Afroamerikanerin ist, bezichtigte das Königshaus auch des Rassismus. Die Königsfamilie habe sich vor der Geburt ihres Sohns Archie Sorgen über dessen Hautfarbe gemacht. So habe sie während der Schwangerschaft Gespräche darüber führen müssen, wie "dunkel" seine Haut wohl sein würde.
Harry und Meghan hatten sich Anfang vergangenen Jahres überraschend aus der ersten Reihe des britischen Königshauses zurückgezogen. Neben der Negativ-Berichterstattung der britischen Presse über Meghan war auch der Graben zwischen dem Paar und der Königsfamilie immer tiefer geworden.